Museum Carlos Dreyer
Jr. Conde de Lemos Nº 289 (09:00 – 19:00 Uhr)

AUSSTELLUNGSRÄUME

Saal Pinacoteca:

Ausstellung von Ölgemälden auf Leinwand der Sammlung von Carlos Dreyer, von einheimischen Malern.

Saal Inca:

In diesem Saal werden Objekte der Moche und Nazca Kultur, sowie der Chimu-Kultur ausgestellt. Ausserdem finden Sie Keramik der Chancay Kultur, Steinobjekte der Inka Kultur und Objekte der Kulturen Tiahuanaco und der von Pukara.

Saal regionale Archäologie:

Ausstellung von Steinskulpturen der Pukara-Kultur, der Tiahuanaco-Kultur, sowie auch der Curacazgos, inbesondere der Collas, Lupacas und Pacajes. Diese Dörfer waren auf beiden Seiten des Titicacasees angesiedelt und seine Territorien waren bekannt als UMASUYO (Ostseite) und URCUSUYO (Westseite)

Saal regionale Archäologie:

Ausstellung von „Tesoro de Sillustani“, der Schatz von Sillustani, von etwa 501 Goldstücken. Dieser Schatz macht das Museum Carlos Dreyer zum wichtigsten regionalen archäologischen Museum vom südlichen Peru, welches auch eine Nachbildung der „Chullpa von Lagarto“ ausstellt.

Kolonialer Saal:

Hier werden Silber-Objekte wie Anstecker, Broschen, Ringe und weitere gebrauchte Requisiten dieser Epoche ausgestellt.

Saal der religiösen Kunst:

Ausstellung von Silberobjekten mit religiösem Charakter

Saal Galerie Litica:

Präsentiert Steinstücke und Steinskulpturen. Der Steinmonolith, in dem das Zentrum der Zivilisation der Pukara-Kultur interpretiert wird, mit grosser Dominanz des Titicacasees, für das ein Suchi (Fisch vom Titicacasee) repräsentiert wird, so wie auch ein Priester welcher eine Kundgebung in der sozialen und religiösen Kultur der Pukara darstellt.

Saal Dreyer:

Ausstellung von Objekten der Zeit der Republikaner. Objekte aus Bronze, Messinggeschirr und Kriegswaffen.

Coca-Museum
Jr. Deza 301 (9.00-13.00 Uhr * 15.00 – 20.00 Uhr)

Saal Coca-Blatt:

Sammlung von Studien zu den Coca-Blättern in der Geschichte der Menschheit. Die Coca-Blätter gelten bei den Menschen der Anden als Nahrung, Medizin und als wesentlicher Teil als Opfergabe an ihre Schutzgötter, zu vergleichen mit dem Brot und Wein in der katholischen Religion.

 

Saal der Bräuche:

Puno wird als die „Hauptstadt der Folklore von Peru“ bezeichnet, da in der Region Puno mehr als 400 Tänze von der Vor-Inka, Inka, Eroberungszeit, Kolonialzeit und Zeit der Republik gewürdigt werden. In diesem Saal wird die ganze Vielfalt dieser Tänze gezeigt.

See-Museum Yavari
Hotel Sonesta Posadas del Inca (08:00 – 17:00 Uhr)

Beschreibung:

Erbaut im Jahre 1862, und in der Bucht von Puno verankert, können Sie eine einmalige und unvergessliche Erfahrung geniessen. Das See-Museum Yavari wurde in Stücken auf Maultieren zu den Ufern des höchsten schiffbaren Sees (3810 M.ü.M.) der Welt transportiert. Nach fast 100 Jahren Dauerbetrieb wurde es danach seinem Schicksal überlassen. Nun wurden alle seine ursprünglichen Eigenschaften gerettet und restauriert, sein Motor bis zur Perfektion überholt, und ist nun bereit und ausgestattet um den Sicherheitsstandards von heute gerecht zu werden. Das Museum liegt in der Bucht von Puno, am Ende des Hafendamms des Hotels Sonesta Posada del Inca, zwischen der Stadt und der Insel Esteves (Hotel Libertador). Es ist mit dem Taxi oder mit dem Boot erreichbar.